
Für wen?
Die pferdegestützte Begleitung richtet sich an Menschen, die etwas verändern, entdecken oder verstehen möchten.
Atem und Hufspur richtet sich an Jugendliche, junge Erwachsene und Erwachsene sowie neurodivergente Menschen. Es braucht nicht zwingend ein konkretes Problem. Manchmal reicht die Neugier, sich selbst auf eine andere Art kennenzulernen.
Jugendliche und junge Erwachsene
Die Zeit zwischen Schule, Ausbildung und Beruf ist voller Entscheidungen.
Was interessiert mich?
Was kann ich gut?
Was passt zu mir?
Was, wenn ich mich falsch entscheide?
Pferdegestützte Begleitung kann einen geschützten Erfahrungsraum schaffen, in dem Jugendliche und junge Erwachsene ihre Stärken, Bedürfnisse und Interessen entdecken können.
Mögliche Themen sind:
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Berufsorientierung und Berufswahl
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Übergang Schule – Ausbildung
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Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit
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Umgang mit Unsicherheit
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eigene Stärken erkennen
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Kommunikation und soziale Situationen
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Grenzen und Bedürfnisse
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Umgang mit Druck und Erwartungen
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neue Perspektiven entwickeln
Besonders interessant kann das Angebot für junge Menschen sein, die sich in klassischen Gesprächssettings schwer tun oder von einem erfahrungsorientierten Zugang profitieren.
Erwachsene
Auch als Erwachsene stehen wir immer wieder an Wendepunkten.
Eine berufliche Veränderung, eine neue Lebenssituation, Unsicherheit oder der Wunsch, etwas in seinem Leben anders zu gestalten, können Anlass sein, innezuhalten und neue Perspektiven zu entwickeln.
Die pferdegestützte Begleitung kann dich dabei unterstützen,
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wieder mehr Zugang zu deinen eigenen Bedürfnissen zu finden
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deine Ressourcen wahrzunehmen
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Selbstvertrauen aufzubauen
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Grenzen bewusster zu spüren
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Entscheidungen zu reflektieren
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Veränderungen aktiv zu gestalten
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neue Wege auszuprobieren
Neurodivergente Menschen
Nicht jeder Mensch erlebt die Welt auf die gleiche Weise. Manche Menschen profitieren von klaren Strukturen, weniger sprachlicher Kommunikation und einem ruhigen, unmittelbaren Gegenüber.
Pferde reagieren nicht auf soziale Erwartungen oder vorgefertigte Vorstellungen davon, wie jemand sein sollte. Sie reagieren auf das, was im Moment tatsächlich passiert.
Die Begegnung kann dadurch einen besonderen Zugang zu Themen wie Selbstwahrnehmung, Grenzen, Kommunikation, Vertrauen und Selbstwirksamkeit ermöglichen.
Im Mittelpunkt steht die Frage: Was brauchst du, damit du dich in deiner eigenen Art gut entwickeln kannst?