top of page

2025 und 2026 - Rückblick und Ausblick

  • Autorenbild: Anastasia
    Anastasia
  • 28. Dez. 2025
  • 3 Min. Lesezeit

2025 war für mich ein Jahr des Umbruchs - und gleichzeitig ein Jahr der Hoffnung. Vieles hat sich verändert, manches durfte gehen, anderes neu entstehen. Mit "Atem und Hufspur" ist in dieser Zeit ein Ort entstanden, der lange in mir gewachsen ist - leise, Schritt für Schritt, wie eine Spur im Sand oder im Schnee. Ein Projekt, das Raum schafft für Begegnungen, Tierliebe, Kreativität, Gesundheit und Lebensfreude.

Als ich den Blog gestartet habe, wusste ich nicht genau, wohin der Weg führen würde. Ich wusste nur, dass ich losgehen wollte. Heute, am Ende dieser ersten Monate des Blogs, blicke ich im Rückblick dankbar zurück - und im Ausblick mit ruhiger Vorfreude nach vorn.


Rückblick auf 2025 - ein Jahr des Umbruchs und der Hoffnung

Das Jahr 2025 begann mit einem starken und klaren Wunsch nach Veränderung. Etwas wollte in Bewegung kommen und sich neu ordnen, das war spürbar. In diesem Jahr habe ich viele Teile meines Lebens neu entdeckt. Vieles hat sich verändert, manches durfte gehen, anderes neu entstehen. Dieser Prozess war nicht immer leicht, aber er war ehrlich und kraftvoll. 2025 war geprägt von Entschlossenheit und innerer Stärke, vom bewussten Hinsehen und mutigen Weitergehen. Gleichzeitig war dieses Jahr reich an wunderschönen Begegnungen und intensiven persönlichen Momenten. Ich durfte ganz unterschiedliche, inspirierende Menschen kennenlernen und Beziehungen auf neue Weise erleben. In diesen Begegnungen - leisen wie intensiven - habe ich gelernt, wie viel Tiefe entsteht, wenn wir uns wirklich zeigen.


Auch "Atem und Hufspur" ist aus genau dieser Bewegung heraus entstanden. Der Blog wurde für mich zu einem Ort des Innehaltens und Reflektierens, des Schreibens und Atmens. Ich habe gelernt, dass Regelmässigkeit wichtiger ist als Reichweite, dass Texte ihren eigenen Rhythmus haben und dass Resonanz oft leise kommt, aber tief wirkt.

Begegnungen mit Mensch und Tier sowie Kreativität und das bewusste Wahrnehmen kleiner Momente wurden zu wiederkehrenden Themen. In stillen Augenblicken ebenso wie in intensiven Momenten mit anderen Menschen durfte ich immer wieder spüren, was mich trägt. Besonders wertvoll war für mich die Erkenntnis, dass dieser Blog nicht «fertig» sein muss. Er darf wachsen, sich verändern und Umwege gehen. So wie jede echte Spur.


Ausblick auf 2026 - tiefer gehen, weiterwachsen

Im kommenden Jahr möchte das Projekt «Atem und Hufspur» bewusst vertiefen. Nicht nur im Blog, sondern auch weiter darüber hinaus.

Der Blog soll ein lebendiger Ort bleiben – für Geschichten, Gedanken und Begegnungen, die nachklingen dürfen. Geplant sind weitere spannende Kurzinterviews, persönliche Texte und neue Beiträge rund um das, was mich bewegt: Begegnung, Tierliebe, Kreativität, Gesundheit und Lebensfreude. Themen, die nicht getrennt voneinander existieren, sondern sich verweben.

Neben dem Schreiben wächst 2026 auch der Wunsch, Kreativität noch unmittelbarer erlebbar zu machen. Deshalb plane ich, zusätzlich zum Blog auch Kreativworkshops anzubieten. Sie sollen ein geschützter Raum sein, in dem persönliches Erleben von Kreativität möglich wird – ohne Leistungsdruck, ohne richtig oder falsch. Diese Workshops verstehe ich als Einladung: zum Ausprobieren, zum Spüren, zum Ausdruck finden. Und ebenso als Raum für Begegnungen – mit sich selbst und mit anderen. Ich freue mich darauf, Menschen zusammenzubringen, die neugierig sind, sind öffnen möchten und Lust haben, gemeinsam schöpferisch zu sein. In den Workshops wird es unter anderem ums Malen gehen, um das Arbeiten mit Perlen und um das Knüpfen von Armbändern – als stille, kreative Wege, sich auszudrücken und miteinander in Verbindung zu kommen.


Gleichzeitig richte ich den Blick nach innen. Für mich selbst wünsche ich mir von Herzen ein Jahr des persönlichen Wachstums. Ein Jahr des Vorwärtsgehens – getragen von Kraft, Mut und Zuversicht. Ich möchte lernen, mir selbst mit mehr Fürsorge zu begegnen und achtsamer mit meinen Ressourcen umzugehen.

«Atem und Hufspur» darf dabei weiter mein Begleiter sein: als Raum zum Reflektieren, zum Innehalten und zum ehrlichen Teilen dessen, was mich auf meinem Weg stärkt – Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug.


Nahaufnahme eines Pferdegesichts
Willkommen, 2026!

 
 
 

Kommentare


bottom of page