Pferdegestützte Begleitung


Achtsam. Ressourcen-orientiert. Auf Augenhöhe.
Sich selbst begegnen - mit dem Pferd an deiner Seite.
Die pferdegestützte Begleitung nutzt die unmittelbare Begegnung zwischen Mensch und Pferd als Erfahrungsraum für persönliche Entwicklung.
Pferde kommunizieren vor allem über Körpersprache und reagieren unmittelbar auf ihr Gegenüber. Sie bewerten nicht nach sozialen Erwartungen und geben direktes Feedback auf unsere Körpersprache und unser Verhalten.
Dadurch können Situationen entstehen, in denen eigene Verhaltensweisen, Bedürfnisse, Grenzen und Gefühle unmittelbar erfahrbar werden.
Das Besondere daran?
Wir sprechen nicht nur über etwas.
Wir erleben es.
Was machen wir bei einer pferdegestützten Begleitung?
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Beobachten: Wir nehmen uns Zeit, die Pferde und ihre Kommunikation wahrzunehmen.
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Begegnen: Beim Putzen, Führen oder gemeinsamen Unterwegssein entsteht Kontakt.
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Erleben: Du kannst unmittelbar erfahren, wie du auf Situationen reagierst und wie das Pferd darauf antwortet.
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Reflektieren: Wir schauen gemeinsam, was du wahrgenommen hast und was diese Erfahrung mit deinem Alltag zu tun haben könnte.
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Transferieren: Was möchtest du aus der Begegnung mit dem Pferd mitnehmen?
Je nach Anliegen können entsprechend unterschiedliche Aktivitäten Teil der Begleitung sein. Dazu gehören z.B. Führen, Bodenarbeit, Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübungen sowie Körper- und Atemwahrnehmung. Dabei gibt es keinen standardisierten Ablauf. Die Gestaltung orientiert sich an deinem Anliegen, deinen Möglichkeiten und deinem Tempo.
Was kann dabei entstehen?
Die Begegnung mit einem Pferd kann beispielsweise neue Erfahrungen ermöglichen in Bezug auf:
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Selbstvertrauen: Was traue ich mir zu?
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Grenzen: Was fühlt sich für mich gut an? Wann möchte ich Abstand?
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Kommunikation: Wie wirke ich auf mein Gegenüber?
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Selbstwahrnehmung: Was passiert gerade in meinem Körper und meinen Gefühlen?
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Entscheidungen: Was möchte ich und wie kann ich dies klar ausdrücken?
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Selbstwirksamkeit: Was kann ich selbst beeinflussen?